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Blood Feast – Remake in den USA gekürzt?

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Wie die Kollegen von Bloody-Disgusting.com berichten, wurde das Remake zum Kult-Splatterfilm Blood Feast (Preview), aus der Feder von Marcel Walz, für die amerikanische Prüfungsinstanz MPAA leicht editiert, um ein R-Rating für den mittlerweile auf den 28. Juli verschobenen US-Kinostart zu erhalten. Es habe sich herausgestellt, dass einige Lichtspielhäuser ein Problem damit hätten ungeprüfte Filme (unrated) zu zeigen…

Warum genau die Schere angesetzt werden musste, um eine Freigabe zu erhalten, das ist uns nicht ganz klar; denn ein „wirklich böses Splatterfest“ ist nicht zu erwarten, wie wir in unserer Preview bereits angedeutet haben. Es handelt sich zwar um 3-4 recht deftige, von Gutterballs-Regisseur Ryan Nicholson handgemachte Effekte, aber da haben wir schon schlimmeres in Filmen mit R-Rating zu Gesicht bekommen. Vielleicht stören sich die prüden Amerikaner nur an der einen Szene, in der einem Opfer der Penis abgeschnitten wird…?

Dass Blood Feast auch hierzulande Probleme mit der Freigabe bekommt, das denken wir nicht!

Update (29.06.2017): Marcel Walz äußerste sich nun via Facebook darüber, dass die Schnitte lediglich vorsichtshalber getätigt wurden, falls die originale Fassung nicht durch die Prüfungsinstanzen der MPAA kommt. Dabei handelt sich dann also um eine alternative Fassung, die der MPAA vorgelegt wird, wenn der Director’s Cut keine Freigabe erhält. Außerdem haben scheinbar mehr amerikanische Kinos bzw. größere Kinoketten Interesse daran das Remake zu zeigen, weigern sich jedoch ungeprüfte Filme ins Programm aufzunehmen.

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