ARK: Scorched Earth

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Sebastian
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ARK: Scorched Earth

Beitragvon Sebastian » Fr Sep 02, 2016 8:39 pm

Ich setze grade einen neuen Server auf... falls Interesse besteht.
Nähere Infos bald...
Das Addon kostet leider stolze 20€ bei Steam...




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Sebastian
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Re: ARK: Scorched Earth

Beitragvon Sebastian » Fr Sep 09, 2016 2:20 pm

Der Survivalaspekt bei SCORCHED EARTH ist viel höher als es beim Basis-Spiel der Fall ist. So gibt es z.B. Gewitter, bei denen der Strom in der Basis (sofern vorhanden) ausfällt, Sanstürme, die den Spieler und die Tiere an den Rand der Erschöpfung treiben und, neben der normalen Hitze, gibt es noch richtige Hitzewellen, die den Spieler schön durch rosten. Wenn man Pech hat tauchen riesige Stein Golems aus der Erde auf und zermalmen einen. Der Anfang (von Level 0) ist sehr schwer. Ich bin bestimmt 30x gestorben, bevor ich ein halbwegs sicheres Plätzchen mit Wasser finden konnte, wo ich mir vorerst einen kleinen Unterschlupf bauen konnte. Mittlerweile ist der Dinofuhrpark aber schon recht groß... Es gibt große Reittiere (Morellatops), die wie Kamele Wasser in den Höckern speichern können, aus denen man unterwegs trinken kann (recht einfach zu zähmen und sehr nützlich). Oder man saugt einfach Wasserkäfer aus. :D Generatoren gehen recht schnell wegen Überhitzung kaputt, weshalb man beim Bau einer Basis darauf achten sollte Windenergie zu nutzen. Dies geht aber nur auf erhabenen Positionen, also nicht unbedingt in einer Schlucht...
Was ganz entscheidend an SCORCHED EARTH ist, dass es nicht mehr so viele verschiedene und vor allem auch overpowerte Dinos gibt. Man kann zwar Drachen besitzen, man kann sie aber nicht zähmen. Dazu muss man vom Mutter-Drachen ein Ei klauen, was ziemlich gefährlich ist. Und dann braucht man Materialien, Zeit und Geduld das Ei auszubrüten und den kleinen Drachen groß zu ziehen. Alles nicht so einfach und für mich liegt das noch in weiter Ferne. Die einfachste Methode wirklich dicke und gute Viecher zu zähmen ist wohl im Team, in dem einer sich an einen Adler hängt und dann von oben mit Betäubungspfeilen schießt. Die einzigen reitbaren Fliegeviecher sind bisher eine große Motte, die nicht kämpfen kann, und eben die Adler (Argentavis).

Gefällt mir bisher sehr gut, weil es etwas schwerer und fordernder ist. Vor allem das Wüsten-/Endzeitsetting ist ziemlich cool.


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