
![]() DVD Titel: Blood - The last Vampire Originaltitel: Blood - The last Vampire Genre: Animee-Realverfilmung, Vampire, Action, Splatter Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe - FSK Land/Jahr: Hongkong, Japan, Frankreich 2009 Regie: Chris Nahon Drehbuch: Chris Chow, Kenji Kamiyama, Katsuya Terada Produzenten: William Kong, Abel Nahmias, Luis Zanger Darsteller: Gianna Jun, Allison Miller, Liam Cunningham, JJ Feild, Koyuki, Yasuaki Kurata, Larry Lamb, Andrew Pleavin, Michael Byrne, Colin Salmon, Masiela Lusha, Ailish OConnor, Constantine Gregory, Liu Lei, Santiago Alonso, Héctor Alonso DVD (Verleih & Verkauf) Verleih: Constantin Film DVD-Verleihstart: 05.11.2009 DVD-Verkaufstart: 19.11.2009 Verpackung: Amaray DVDs enthalten: 1 Ton: - Deutsch: DD 5.1, DTS - Englisch: DD 5.1 Untertitel: keine Bild: 1,78 : 1 Laufzeit: ca. 84 Min. Uncut: [ ] Ja [ ] Nein [X] Unklar Extras: • Making of • Darsteller-Infos • Trailer Kurzinhalt des Films: Geboren halb als Mensch, halb als Vampir wandelt die junge Saya seit Jahrhunderten rastlos auf der Erde umher. Stets getrieben vom unstillbaren Durst nach menschlichem Blut und der Gier, sich an ihrer eigenen untoten Rasse zu rächen und diese für immer zu vernichten. Als das Schicksal Saya eines Tages auf die Spur schrecklicher Todesfälle mit zahlreichen menschlichen Opfern führt ist schnell klar, was hier am Werk war. Grausame Dämonen und todbringende Vampire, unter Führung Sayas Erzfeindin "Onigen", sind für die abscheulichen Massaker verantwortlich. Bewaffnet mit ihrem Schwert und unglaublichem Kampfgeschick nimmt die zu allem entschlossene Vampirjägerin die Spur der modernen Bestien auf. Nach und nach und mit gnadenloser Härte bringt Saya ihre verhassten Widersacher zur Strecke. Bis sie schließlich ihrem mächtigsten Gegner - der Fürstin der Vampire - im alles entscheidenden Showdown gegenübersteht... Trailer:Player runterladen um das video zu sehen Eindruck: Review von S. Notbom - Prüfungsmedium: Presse-DVD Mit freundlicher Unterstützung von Constantin Film Wir hatten im Vorfeld viel zu viel erwartet. Insofern war der Film zwar unterhaltsam und recht kurzweilig, was aber auch daran liegen mag, dass die Story ziemlich zusammengestaucht wirkt. Man bekommt irgendwie nicht richtig mit wieso, weßhalb und warum? Vor allem wie der Kampf mit "Onigen" arrangiert wurde, das bleibt ein Mysterium. Und ist die Geschichte überhaupt real? - Die Frage stellt sich auf Grund von Sayas Freundin Alice und ein paar Widersprüchen innerhalb der Story... Splattertechnisch geht es schön übertrieben zur Sache. Die extremen Blutspritzer sehen aber viel zu sehr computeranimiert und somit super künstlich aus. Allerdings wird am Anfang erwähnt, dass in den Dämonen und Vampiren "mutiertes Blut" fließt. Ist dies aber Rechtfertigung genug für mäßige Animationsqualität? Das Blut sieht in den vielen Splatterszenen doch sehr nach heißem Wachs in einer Lavalampe aus. Teils wunderschöne, an Meisterwerke wie HERO und TIGER & DRAGON erinnernde Szenen beißen sich regelrecht, in technischer Hinsicht, mit komplett animierten Personen und Dämonen während der actionreichen Kämpfe. Die Computerviecher und -Menschen bewegen sich sehr hölzern, so dass die dargestellte Agilität an die guten alten Zeiten der Stopmotion-Technik erinnert, jedoch weitaus schneller dargestellt. So etwas schmälert heutzutage das Filmvergnügen ungemein, denn fast schon fotorealistische CGI gab es bereits Anfang der 90er (mit Hilfe eines Multi-Millionen-Dollar-Budgets) zu bewundern. Erfahrene Filmemacher sollten Spielbergs JURRASIC PARK mit einem vernünftigem Budget und fortgeschrittener Animationstechnik an Qualität leicht schlagen können. Vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass Filme wie CLOVERFIELD, der quasi zu 80% mit Hilfe von modernen Rechnern entstand, "lediglich" mit einem Budget von 30 Millionen produziert wurden. Auf die einzelnen Rollen wird sehr wenig eingegangen. Saya ist halt diese halbe Vampirin, was die Geheimagenten-Typen genau sind wird nicht erwähnt und die Generalstochter hat eben ihren Vater verloren und sinnt auf Rache. Alles handlungstechnische in diesem Film wird einfach viel zu schnell über den Kamm geschert und somit bleiben lediglich mäßig animierte, sau blutige aber durchaus coole Actionszenen, auf die man BLOOD: THE LAST VAMPIRE leider reduzieren muss, so leid es uns auch tut dies zu schreiben. Die Bildqualität der von uns geprüften Presseversion war ziemlich gut. Auch die Synchronisation ist gut gelungen. Die Extras fehlten leider... Fazit: BLOOD ist ein sau blutiger Actionfilm, der aber leider nur auf dieses eine Element baut. Die Story wirkt sehr gestaucht und auch auf die Charaktere wird nicht eingegangen. Alles in allem sehenswert aber dennoch in der Gesamtwertung nur knapp über Mittelmaß. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Press Pics |