Cursed (2004)
Inhalt:
Nori arbeitet nach der Schule in einem Supermarkt, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Betreiber sitzen zombiehaft den ganzen Tag vor dem Überwachungsmonitor, eine Person mit Kapuze und scheinbar ohne Gesicht, treibt sich in und um das Geschäft herum. Jeder Kunde, der für 666 oder 999 Yen einkauft, den holt der Tod!
Als die Vertreterin einer Handelskette, die den Supermarkt kaufen will, namens Ryoko mit der Inventur beginnt, merkt auch sie, dass etwas nicht stimmt, denn sie scheint übersinnlich begabt zu sein. Zusammen mit Nori untersucht sie die Geschehnisse...
Fazit:
Das Cover sah vielversprechend aus und die Inhaltsangabe machte Lust auf den Film. Schon das Menü erschreckte mich, leider nur wegen dem grauenhaften 180BPM Technogedudel. Nach 5 Minuten schauen des Filmes fiel auf, dass ziemlich bei den Synchronspechern gespart wurde. Auch die wenigen Gore- und Gruselszenen konnten nicht überzeugen. Cursed wirkte überhaupt lächerlich statts schockerhaft. Vergleiche zu Ring und Co gab es indem Sinne nicht, aber man kannte schon alles. Wer wirklich auf Asiahorror ohne großen Sinn steht und sich nach dem Film immer gerne fragt "warum?", der kann sich das kurze Filmchen gerne als Zeitvertreib mal antun.
3,5/10 Punkten